November 2005
Da die Strecke der Zahnrad-Bahn nun verlegt ist, kann die Grundplatte für den Empfangsbahnhof wieder befestigt und die Schienen verlegt werden.
Die andere Grundplatte für den zweiten Nebenbahnhof mit Lokschuppen wurde auch etwas nach unten verlegt und festgeleimt. Jetzt brauche ich erstmal die Brücke um die Schlucht zu überwinden. Bis ich diese habe ist jetzt erstmal Pause angesagt.
Die andere Grundplatte für den zweiten Nebenbahnhof mit Lokschuppen wurde auch etwas nach unten verlegt und festgeleimt. Jetzt brauche ich erstmal die Brücke um die Schlucht zu überwinden. Bis ich diese habe ist jetzt erstmal Pause angesagt.
Die vier Zentimeter haben es gebracht.
Die Steigung der Zahnrad-Bahn ist nun in Ordnung.
Trotzdem ist der ganze Tag heute dafür drauf gegangen :(
Die Steigung der Zahnrad-Bahn ist nun in Ordnung.
Trotzdem ist der ganze Tag heute dafür drauf gegangen :(
Mit der Zahnrad-Strecke ist doch nicht so einfach wie gedacht. Die Kupplungen schieben sich immer übereinander. Obwohl eine Steigung von 35% erlaubt ist, kann ich die nicht nutzen. Der Übergang darf wohl nur 5% betragen.
Leider paßt dann auch nicht mehr die geplante Höhe. Also noch mal den Unterbau abreißen und morgen wieder neu aufbauen (diesmal 4 cm tiefer)
Leider paßt dann auch nicht mehr die geplante Höhe. Also noch mal den Unterbau abreißen und morgen wieder neu aufbauen (diesmal 4 cm tiefer)
Los ging es heute mit dem Unterbau der Zahnrad-Bahn. Die Grundplatten selber waren schnell verlegt. Schwierig wurde die Steigung selber. Nun muß der Leim erstmal trocken bevor die Schienen befestigt werden können.
Da es noch relativ früh war habe ich das Lesegerät von Zugerkennungs-System ins Stellwerk-Gebäude eingebaut und das ganze wieder angeschlossen. Der abschließende Funktionstest verlief einwandfrei.
Eigentlich wollte ich heute auch schon die Brücke für die Schlucht kaufen, jedoch verlangt der örtliche Händler 25% mehr als ich im Versand bezahlen würde. Dann eben nicht ...
Da es noch relativ früh war habe ich das Lesegerät von Zugerkennungs-System ins Stellwerk-Gebäude eingebaut und das ganze wieder angeschlossen. Der abschließende Funktionstest verlief einwandfrei.
Eigentlich wollte ich heute auch schon die Brücke für die Schlucht kaufen, jedoch verlangt der örtliche Händler 25% mehr als ich im Versand bezahlen würde. Dann eben nicht ...
Es sind wieder Ersatzteile gekommen. Nun kann ich den zweiten Triebkopf vom ICE3 mit einer Stormabnahme ausrüsten um die Probleme mit der Stormaufnahme zu lösen. Da alle Wagen mit leitenden Kupplungen ausgerüstet sind verbessert sich dadurch auch das Fahrverhalten.
Der Umbau selber hat mal wieder länger gedauert als geplant. Die Lötstellen waren schwer zu erreichen und eigentlich zu klein für das Kabel. Nach einiger Zeit war der Triebwagen dann umgebaut. Nun fehlte nach die Weiterführung der beiden Kabel im Motorwagen. Auch diese waren nicht gerade einfach zu löten.
Nach einiger Zeit war der ICE3 dann endlich fertig und konnte seine Testrunde gehen. Nun bin ich mit den Fahreigenschaften zufrieden. PIKO hat wieder am verkehrten Ende gespart. Zum Glück hat dies jedoch am Verbraucher weitergegeben. Der digitale 6-stelligen Zug hat mich keine 150 Euro gekostet (da ich die nicht benötigten Schienen aus der Startpackung für 20 Euro wieder bei E-Bay verkaufen konnte ;-)
Anschließend wurden noch die Vorbereitungen für morgen getroffen. Die Ebene für die Zahnradbahn-Strecke soll gebaut werden ...
Der Umbau selber hat mal wieder länger gedauert als geplant. Die Lötstellen waren schwer zu erreichen und eigentlich zu klein für das Kabel. Nach einiger Zeit war der Triebwagen dann umgebaut. Nun fehlte nach die Weiterführung der beiden Kabel im Motorwagen. Auch diese waren nicht gerade einfach zu löten.
Nach einiger Zeit war der ICE3 dann endlich fertig und konnte seine Testrunde gehen. Nun bin ich mit den Fahreigenschaften zufrieden. PIKO hat wieder am verkehrten Ende gespart. Zum Glück hat dies jedoch am Verbraucher weitergegeben. Der digitale 6-stelligen Zug hat mich keine 150 Euro gekostet (da ich die nicht benötigten Schienen aus der Startpackung für 20 Euro wieder bei E-Bay verkaufen konnte ;-)
Anschließend wurden noch die Vorbereitungen für morgen getroffen. Die Ebene für die Zahnradbahn-Strecke soll gebaut werden ...
In dieser Woche ist das 13,5 Volt Netzteil für das Zugerkennungs-Interface gekommen (lt. LDT soll dadurch die Leseleistung bis zu 50% steigen). Außerdem waren gestern die ICE-Ersatzteile angekommen:
Als erstes hatte ich die Ersatzteile eingebaut und eine Testrunde mit den ICE gedreht. Nun bleibt er endlich wieder in den Schienen.
Darauf war das Netzteil an der Reihe. Die Leseleistung wurde wirklich gesteigert. Leider gibt es in Railware Schwierigkeiten mit der Zuordnung Lesegerät -> Zuganzeiger. In einen Test-Gleisbild ging es aber, komisch. Heute habe ich aber keine Lust auf die Fehlersuche.
Damit die Antenne für das Lesegerät richtig verbaut werden kann, habe ich dann noch mit den Bausatz Ritterstellwerk angefangen. Hier soll die Antenne später eingebaut werden.
Als erstes hatte ich die Ersatzteile eingebaut und eine Testrunde mit den ICE gedreht. Nun bleibt er endlich wieder in den Schienen.
Darauf war das Netzteil an der Reihe. Die Leseleistung wurde wirklich gesteigert. Leider gibt es in Railware Schwierigkeiten mit der Zuordnung Lesegerät -> Zuganzeiger. In einen Test-Gleisbild ging es aber, komisch. Heute habe ich aber keine Lust auf die Fehlersuche.
Damit die Antenne für das Lesegerät richtig verbaut werden kann, habe ich dann noch mit den Bausatz Ritterstellwerk angefangen. Hier soll die Antenne später eingebaut werden.
... und weiter geht es mit dem Betriebswerk.
Als wir mit den Schienen und Anschließen fertig waren folgte noch ein Funktionstest und anschließend war auch schon wieder Abend.
Schon wieder ist ein Wochenende vorbei ...
Als wir mit den Schienen und Anschließen fertig waren folgte noch ein Funktionstest und anschließend war auch schon wieder Abend.
Schon wieder ist ein Wochenende vorbei ...
Bisher hat sich der Drehscheiben-Deocder das Digital-Signal vom Bühnen-Gleis geholt. Dies hat den Vorteil, daß ich den Anschluß für eine externe Stromversorgung nutzen konnte. Leider wurde aber die Bühne immer als belegt gemeldet. So konnte ich die Drehscheibe nicht per Computer befahren.
Aus diesen Grund habe ich heute die Verkabelung so geändert, daß anstelle einer extra Versorgung zweimal die Steuer-Informationen zur Drehscheibe gelangen.
Dieser Umbau hat jedoch länger gedauert als eigentlich gedacht: Den ganze Decoder mußte ich nochmal ausbauen :(
Zum Glück wurden mir in der Zeit alle 15 Anschlußgleise von der Drehscheibe verkabelt. Anschließend haben wir ein sechstes Bahnhofsgleis verlegt und angeschlossen. Dann ging es mit den zweiten Teil vom BW weiter ...
Aus diesen Grund habe ich heute die Verkabelung so geändert, daß anstelle einer extra Versorgung zweimal die Steuer-Informationen zur Drehscheibe gelangen.
Dieser Umbau hat jedoch länger gedauert als eigentlich gedacht: Den ganze Decoder mußte ich nochmal ausbauen :(
Zum Glück wurden mir in der Zeit alle 15 Anschlußgleise von der Drehscheibe verkabelt. Anschließend haben wir ein sechstes Bahnhofsgleis verlegt und angeschlossen. Dann ging es mit den zweiten Teil vom BW weiter ...
Der heutige Tag stand erst unter dem Thema Repartur:
Zuerst wurde die Dreiweg-Weiche wieder eingebaut und getestet, dann war das der Anschluß des ersten Form-Signals an der Reihe.
Darauf habe ich mich noch einmal ausführlicher mit den beiden Loks mit den Fleischmann DCC-Decodern beschäftigt:
Ich habe vor kurzen auf der Fleischmann Homepage eine CV-Übersicht über alle Decoder mit Default-Werten gefunden. So habe ich herausbekommen, daß die Decoder eigentlich für Spur-N sind. Als erstes habe ich diese nochmal auf Werkseinstellungen gesetzt (CV64 = 1). Anschließend habe ich den Inhalt von CV66 und CV95 auf 248 gesetzt. So fuhr die Lok immerhin in Fahrstufe 2 an. Die anderen Werte waren:
Anfahr-/Bremsverzögerung (CV3/CV4): 0
28/128 Geschwindigkeitsstufen (CV 29, Bit 1): 1
Nur Lastregelung (Fleischmann Einstellungen CV 51): 1
Die Lastregelung funktioniert nun doch, braucht aber länger bis sie reagiert.
Werde demnächst mal CV 53 und 54 anpassen ...
Zuerst wurde die Dreiweg-Weiche wieder eingebaut und getestet, dann war das der Anschluß des ersten Form-Signals an der Reihe.
Darauf habe ich mich noch einmal ausführlicher mit den beiden Loks mit den Fleischmann DCC-Decodern beschäftigt:
Ich habe vor kurzen auf der Fleischmann Homepage eine CV-Übersicht über alle Decoder mit Default-Werten gefunden. So habe ich herausbekommen, daß die Decoder eigentlich für Spur-N sind. Als erstes habe ich diese nochmal auf Werkseinstellungen gesetzt (CV64 = 1). Anschließend habe ich den Inhalt von CV66 und CV95 auf 248 gesetzt. So fuhr die Lok immerhin in Fahrstufe 2 an. Die anderen Werte waren:
Anfahr-/Bremsverzögerung (CV3/CV4): 0
28/128 Geschwindigkeitsstufen (CV 29, Bit 1): 1
Nur Lastregelung (Fleischmann Einstellungen CV 51): 1
Die Lastregelung funktioniert nun doch, braucht aber länger bis sie reagiert.
Werde demnächst mal CV 53 und 54 anpassen ...
Als Ausgleich für den 01.11 habe ich endlich alle Ersatzteile bekommen. Dabei war auch das Ersatzteil, welches erst nicht mehr bei Roco lieferbar war. Auch die andere Lieferung, welche zum Weiterbau benötigt wird, ist heute gekommen.
Die Weiche funktioniert jetzt dank der neuen Feder wieder. Nun kann es morgen weitergehen ...
Die Weiche funktioniert jetzt dank der neuen Feder wieder. Nun kann es morgen weitergehen ...
Irgendwie war heute nicht mein Tag. Erst funktioniert mein altes Formsignal nicht mehr (war aber auch mehrere Jahre nicht im Einsatz) und dann geht es auch noch eine Dreiweg-Weiche kaputt.
Das Signal habe ich zwar schnell wieder fertig bekommen (wieder diese dumme Endabschaltung), für die Weiche brauche ich aber erst eine Feder als Ersatzteil. Also ist jetzt erstmal ne Zwangspause fällig :(
Das Signal habe ich zwar schnell wieder fertig bekommen (wieder diese dumme Endabschaltung), für die Weiche brauche ich aber erst eine Feder als Ersatzteil. Also ist jetzt erstmal ne Zwangspause fällig :(

