Dezember 2005

31.12.2005
Die drei Tage Ärger mit Railware haben sich gelohnt: Nun funktioniert die Steuerung der Hauptstrecke, der Nebenbahn und des Bahnhofs Talheim. Damit hat das Jahr 2005 einen sauberen Abschluß bekommen.
28.12.2005
Nachdem ich die benötigten Teile besorgt habe ging es mit den Aufbau weiter. Dabei sind keine Probleme aufgetaucht und alles funktionierte einwandfrei.

Danach war eine komplette Reinigung der Gleise fällig. Leider ist dies jedoch nicht im Schattenbahnhof möglich. Da müssen wir warten, bis der Reinigungswaggon auf Flüssigbasis kommt. Trotzdem fahren die Loks jetzt viel besser als vorher.

Der Aufbau der Gleise ist damit erstmal abgeschlossen. Nun folgt die Datenerfassung in Railware und die Funktionstests.
27.12.2005
Der Drehscheiben-Test war heute soweit erfolgreich. Die Lok macht nun das was sie soll. Leider funktioniert die Kurzschlußerkennung noch nicht einwandfrei.

Dann ging es weiter mit der Nebenstrecke. Durch den neuen Schraubenzieher war dies auch kein Problem mehr. Leider fehlen jedoch noch ein Ausgleichstück, Isolierschienenverbinder und ein Weichenantrieb. Diese werde ich dann wohl morgen in der "Apotheke" holen müssen :(((
26.12.2005
Heiligabend ist vorbei und auch die Familienbesuche sind erledigt. Nun kann es mit der Modellbahn weitergehen: Meine V200 hat zu Weihnachten den ersten Waggon (ein Silberling-Steuerwagen) bekommen. Sonst habe ich aber nichts für die Bahn bekommen :(

Heute ging es als erstes weiter mit der Trennung der Booster-Verbindung. Dies ging sogar schneller als gedacht. Anschließend wurden die neuen Belegmelder, soweit die Schienen verlegt waren, verkabelt. Auch dies war schnell erledigt. Darauf habe ich angefangen die Schienen für die Nebenstrecke zu verlegen. Weit bin ich aber nicht gekommen, da der Schraubenzieher für die Befestigung so langsam auf ist.

Zum Tagesabschluß habe ich die neuen Melder in das Railware-Gleisbild eingetragen und ausprobiert. Jedoch war die Hälfte der Meldungen falsch. Man sollte auch die richtige Baustein-Adresse eingegeben ;)

Nun ging es an die automatische Drehscheiben-Steuerung. Um diese etwas zu vereinfachen, habe ich mich von den Märklin-Adressen verabschiedet und jeden Gleis eine eigene Adresse zugeordnet. Die konnte ich dann einfach in das Computer-Programm eintragen.

Dann der Test: Die Lok fährt richtig auf die Bühne, diese dreht sich auch zum richtigen Gleis. Dann verläßt die Lok die Scheibe in der verkehrten Richtung :(

Nach einer etwas längeren Pause habe ich die Situation per Simulation noch mal probiert. Jede Lok bekommt nun eine bestimmte Gattung wenn sie in den Lokschuppen soll. Die Drehbühne selber wird zum Wendepunkt für diese Gattung. In Lokschuppen wird die Gattung wieder zurückgetauscht. Soll die Lok nun wieder losfahren, beachtet sie den Wendepunkt nicht mehr und fährt über eine virtuelle Kehrschleife zurück auf die Strecke.

Morgen werde ich sehen, ob die Simulation auch in Wirklichkeit funktioniert ...
24.12.2005
Trotz Heiligabend ging es weiter an der Modellbahn:

Erstmal die Brücke von der Länge angepaßt und den Unterbau der Fahrstrecke verlegt. Anschließend habe ich die weiteren Gleisbelegmelder schon mal befestigt. Da die Hauptklemmen zwischen den Twin-Center / Booster und Anlage inzwischen zu klein geworden sind habe ich angefangen diese durch größere zu ersetzen. Gleichzeitig kann ich so Vorbereitungen für den zweiten Booster treffen.

Dieser ist wohl inzwischen notwendig: Bei der Zwischenschaltung in der roten Zuleitung zwischen Booster und Anlage ist der Isolierschlauch weggeschmolzen.

Inzwischen ist es auch schon abend und es gibt essen. Mal sehen ob ich danach neues Zubehör für die Modellbahn bekommen ;)
23.12.2005
Letzten Mittwoch ist endlich die Brücke gekommen. Diese habe ich heute erstmal zusammengebaut.
17.12.2005
Nach der längeren Bauphase war heute mal wieder ein Probier-Tag. Dabei habe ich festgestellt, daß Railware mit dem Verschieben von Gleis-Symbolen scheinbar nicht richtig klar kommt. Die Gattungssteuerung funktioniert nicht mehr richtig. Werde wohl die nächsten Tage das Gleisbild nochmal neu zeichnen .

Außerdem habe neue Loks, welche der Mitbesitzer auf den Digital-Betrieb umgerüstet hat auf ihre digitale Funktion getestet.

Anschließend habe ich angefangen den Berg-Bahnhof zusammenzubauen.
16.12.2005
Die Brücke und die anderen Teile sind zwar noch nicht da aber trotzdem gibt es ja eigentlich immer was zu tun:

Gestern habe ich mir ein Ausfahr-Signal (mit Vorsignal) als Bausatz gekauft. Dies habe ich heute zusammengebaut. Den Aufwand dafür habe ich eindeutig unterschätzt. Nun weiß ich warum es fertig zusammengebaut 40 Euro mehr kostet. Wenn ich dran denke, daß ich noch weitere 10 davon benötige, wird mir jetzt schon schlecht.

Außerdem durfte heute zum ersten Mal die Zahnrad-Lok sich auf der Anlage bewegen. Bis auf leichte Kontaktschwierigkeiten funktioniert sie auch ganz gut.
12.12.2005
Durch einen Newsletter habe ich erfahren, daß die Rivarossi BR10 im Moment in Angebot ist. Ich habe zwar schon die Lok, jedoch ist bei dieser der Schornstein durch ein Rauchgenerator angeschwort. Außerdem springt die Lok regelmäßig mit der ersten Achse aus den Schienen.

Obwohl der Preis in Ordnung ist, sehe ich es nicht ein, wegen diesen zwei Fehlern mir die Lok nochmal komplett neu zu kaufen. Also fing ich mi der Instandsetzung an:

Als erstes habe ich die Überreste vom Schornstein mit den Messer entfernt. Darauf habe ich mir von Roco einen Ersatzteil ausgesucht, was an dieser Stelle passen könnte. Ich habe mir dann für den Schornstein der 18 201 entschieden.

Da ich die 18 201 besitze konnte ich schon mal ausprobieren, wie das Ersatzteil paßt. Bis auf wenige Milimeter paßt er perfekt. Und diese kann man ja mit Plastikspachtel ausgleichen. Also habe ich dann das Ersatzteil bestellt.

Der andere Fehler war schnell gefunden. Es war nur eine Feder ausgeleihert. Diese habe ich etwas gekürzt und sie wieder eingebaut. Wenn ich das nächste Mal bei der Anlage bin kann ich probieren ob es was gebracht hat ...
05.12.2005
Letzten Donnerstag ist meine Zahnrad-Lok gekommen. Diese habe ich heute mit meinen letzten Fleischmann DCC-Decoder digitalisiert. Da dies nicht die erste Lok ist, welche ich auf Digital umrüste, war dies eine reine Routine-Arbeit.

Wie bei älteren Fleischmann Loks üblich habe ich das Motorschild mit den Messer von der Masse trennen müssen. Der Test im Analog-Stromkreis verleif einwandfrei. Der Test im Digital-Stromkreis kann ich jedoch erst erfolgen wenn ich wieder bei der Anlage bin.

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