März 2006
Irgendwie komme ich mit Railware (nachfolgend einfach RW genannt) nicht weiter.
Um zu testen, ob es an RW oder an der Anlage liegt, habe ich mir diesen Monat mal die Demo-Version vom Train-Controller (nachfolgend TC genannt) aus dem Netz heruntergeladen.
Die Gleisbild-Übertragung von RW zum TC war nicht gerade einfach, da die Blöcke in RW kleiner sind als im TC.
Trotzdem habe ich bereits die ersten Eindrücke von der TC-Stabilität bekommen. In RW war es so gut wie unmöglich, das Gleisbild nachträglich ohne Datenverlust zu verschieben, in TC war es überhaupt kein Problem.
Außerdem war das Zeichnen wesentlich einfacher, da man nur die Anzeigen für die Blöcke eintragen muß. Die Verbindung kann man einfach wie mit einen Bleistift auf Papier mit der Maus zeichnen. Das Programm fügt automatisch Abzeigungen ein, wenn zwei Gleise aufeinander stoßen ...
(Bericht wird fortgesetzt)
Um zu testen, ob es an RW oder an der Anlage liegt, habe ich mir diesen Monat mal die Demo-Version vom Train-Controller (nachfolgend TC genannt) aus dem Netz heruntergeladen.
Die Gleisbild-Übertragung von RW zum TC war nicht gerade einfach, da die Blöcke in RW kleiner sind als im TC.
Trotzdem habe ich bereits die ersten Eindrücke von der TC-Stabilität bekommen. In RW war es so gut wie unmöglich, das Gleisbild nachträglich ohne Datenverlust zu verschieben, in TC war es überhaupt kein Problem.
Außerdem war das Zeichnen wesentlich einfacher, da man nur die Anzeigen für die Blöcke eintragen muß. Die Verbindung kann man einfach wie mit einen Bleistift auf Papier mit der Maus zeichnen. Das Programm fügt automatisch Abzeigungen ein, wenn zwei Gleise aufeinander stoßen ...
(Bericht wird fortgesetzt)
